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Sara Beas
AT-DJ / REDAKTIONSPROFILSenior Editor

Sara Beas

DE AUSGABEN · Technology

ARTIKEL
33
THEMEN
01
02 / DIE GESCHICHTE

DIE STIMME HINTER SARA BEAS.

Sara betrachtet Technologie als Teil kreativer Kultur und nicht als getrennte Kategorie. Im Mittelpunkt steht, wie Instrumente, Software und Produktionssysteme Entscheidungen im Studio verändern – und ob diese Veränderungen für die Menschen dahinter wirklich relevant sind.

Im AT-DJ-Archiv von Sara Beas bleibt diese Perspektive über Technology hinweg erkennbar: Jeder Beitrag soll Kontext hinzufügen, statt eine Ankündigung nur zu wiederholen.

03 / VERÖFFENTLICHT AUF AT-DJ

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Das vollständige veröffentlichte Archiv, neueste Beiträge zuerst.

01
Ableton Move im Review 2026: kleine Box, deutlich größerer WorkflowTechnology
06.09.26 · REVIEW

Ableton Move im Review 2026: kleine Box, deutlich größerer Workflow

Ableton Move ist 2026 deutlich erwachsener als ein reines Skizzenbuch. Vier Tracks bleiben die Leitplanke, doch Audio-Aufnahme, Warp, Clip-Bounce, Sampling, Drift, Wavetable, Drum und Melodic Sampler sowie Link Audio machen aus der kompakten Box ein ernstzunehmendes mobiles Instrument. Die 32 Pads mit polyphonem Aftertouch und Capture halten den Workflow schnell, während Wi-Fi und Ableton Cloud den Übergang zu Live vereinfachen. Wer komplette Songs mit vielen Spuren auf Hardware arrangieren will, stößt bewusst an Grenzen. Für Ideen, Grooves, Samples und Live-Processing ist Move gerade wegen dieser Begrenzung sehr fokussiert.

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02
Arturia Pure SUB im Review: Bassdesign ohne UmwegeTechnology
06.09.26 · REVIEW

Arturia Pure SUB im Review: Bassdesign ohne Umwege

Pure SUB ist dann stark, wenn ein Produzent nicht erst aus einem Universal-Synth einen Bassspezialisten bauen möchte. Fundamental, Harmonics und Texture werden getrennt erzeugt und geroutet, Sub Regen kann nach aggressiver Bearbeitung eine saubere Grundwelle wieder einsetzen. Dazu kommen mehr als 40 Filtermodi, 33 Sub-Processor-Varianten, ein großer FX-Rack und umfangreiche Modulation. Das klingt auf dem Papier nach Overkill, bleibt durch die klare Aufteilung aber nachvollziehbar. Wer Leads, Pads und polyphone Flächen sucht, braucht andere Instrumente. Für Techno, Drum & Bass, Dubstep, UK Bass, 808s und moderne Club-Lows ist Pure SUB ausgesprochen zielgerichtet.

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03
Arturia MiniLab 37 im Review: kompakter Controller mit sinnvoller Extra-OktaveTechnology
06.09.26 · REVIEW

Arturia MiniLab 37 im Review: kompakter Controller mit sinnvoller Extra-Oktave

Das MiniLab 37 löst ein simples Problem besser als viele 25-Tasten-Controller: Eine zusätzliche Oktave verändert das Spielgefühl stärker als ein weiteres Menü. 37 anschlagdynamische Slim-Keys erlauben beidhändige Akkorde, Bass-plus-Melodie und größere Voicings, ohne den Controller in ein Vollformat-Keyboard zu verwandeln. Acht Encoder, vier Fader, zwei Pad-Bänke, Arpeggiator, Chord Mode und DIN-MIDI-Out machen ihn auch außerhalb von Analog Lab brauchbar. Das kleine Display bleibt eher Statusanzeige als echte Navigation, und wer Full-Size-Tasten braucht, wird nicht glücklich. Für kompakte elektronische Studios trifft Arturia aber einen sehr vernünftigen Mittelweg.

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04
KORG microAUDIO 722 im Review: Interface mit analogem 700S-FilterTechnology
06.09.26 · REVIEW

KORG microAUDIO 722 im Review: Interface mit analogem 700S-Filter

Das microAUDIO 722 ist interessant, weil KORG ein Zweikanal-Interface nicht über noch mehr Software-Metering differenziert, sondern über Hardware. Der integrierte analoge 700S-Filter kann Eingänge oder Computer-Audio bearbeiten, per LFO und Hüllkurve moduliert und über MIDI automatisiert werden. Dazu kommen 24 Bit/192 kHz, Direct Monitoring, Loopback, MIDI I/O und mobile USB-C-Nutzung. Für große Recording-Setups fehlen Kanäle, ADAT und umfangreiche Monitor-Ausgänge. Produzenten mit Synthesizern, Drum Machines oder Live-Elektronik bekommen dafür ein Interface, das beim Aufnehmen tatsächlich Klang formen kann und nicht nur Signale in den Rechner transportiert.

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05
KORG phase8 im Review: akustische Synthese zum AnfassenTechnology
06.09.26 · REVIEW

KORG phase8 im Review: akustische Synthese zum Anfassen

Der phase8 ist eines der eigenwilligsten KORG-Instrumente der letzten Jahre. Acht elektromechanische Stimmen bringen echte Stahlresonatoren zum Schwingen; Sequencer, Hüllkurven, Modulation und CV/MIDI geben dieser akustischen Klangerzeugung die Präzision eines elektronischen Instruments. Besonders stark ist die Möglichkeit, Resonatoren zu berühren, anzuschlagen, zu zupfen oder mit Fremdobjekten zu verändern. Das Ergebnis ist kein Ersatz für einen klassischen Polysynth, sondern ein eigener Klangkörper für Percussion, metallische Sequenzen und texturale Patterns. Wer planbare Preset-Flächen sucht, ist falsch. Für experimentelle Elektronik, Live-Performance und rhythmisches Sounddesign ist phase8 außergewöhnlich.

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06
KORG KAOSS PAD V im Review: Touch-Effekte mit zwei FingernTechnology
06.09.26 · REVIEW

KORG KAOSS PAD V im Review: Touch-Effekte mit zwei Fingern

Das KAOSS PAD V bewahrt die Stärke der Serie: komplexe Klangbewegungen lassen sich mit einer Geste spielen. Neu ist vor allem, dass zwei Berührungspunkte gleichzeitig ausgewertet werden und das Gerät stärker auf moderne Live-, Vocal- und Streaming-Setups vorbereitet ist. Mic-, Line-, Hi-Z- und USB-Signale können zusammengeführt werden, Sampling und Looping sind integriert. Wer Parameter numerisch und reproduzierbar automatisieren möchte, wird mit einer DAW schneller ans Ziel kommen. Für Live-Remixing, Dub-Effekte, Vocals, Noise-Übergänge und spontane Klangmanipulation bleibt das XY-Pad aber eine der unmittelbarsten Schnittstellen überhaupt.

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07
AlphaTheta RMX-IGNITE im Review: Effekte wieder als InstrumentTechnology
06.09.26 · REVIEW

AlphaTheta RMX-IGNITE im Review: Effekte wieder als Instrument

Der RMX-IGNITE bringt die Idee eines eigenständigen DJ-Effektgeräts überzeugend zurück. Drei Frequenzbänder, große Lever- und Isolate-Controls, Sampler, Roll-Funktionen und ein zentraler Release-Echo-Reset machen Eingriffe sichtbar und körperlich. Der digitale Send/Return zu kompatiblen Mixern reduziert Verkabelung und hält BPM- sowie Grid-Informationen im System. Das Gerät ist allerdings klar für DJs gedacht, die Effekte aktiv spielen; wer nur gelegentlich Echo und Filter nutzt, bezahlt für viel ungenutzte Oberfläche. Für expressive Techno-, House- und Hybridsets ist die Trennung von Effektsektion und Mixer dagegen ein echter Workflow-Gewinn.

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08
AlphaTheta DJM-V5 im Review: drei Kanäle mit V10-DNATechnology
06.09.26 · REVIEW

AlphaTheta DJM-V5 im Review: drei Kanäle mit V10-DNA

Der DJM-V5 ist einer der interessantesten kompakten Mixer im aktuellen AlphaTheta-Programm. Er übernimmt Vierband-EQ, lange 60-mm-Fader und die präzise Mix-Philosophie des DJM-V10, reduziert das Konzept aber auf drei Kanäle. Sechs Send FX und der neue Cross-Pass-Filter geben ihm eine eigene Handschrift, SonicLink ergänzt kabelloses Monitoring. Wer viele externe Zuspieler oder klassische Beat FX erwartet, findet anderswo mehr Ausstattung. Für Techno, House und längere Übergänge ist die Kombination aus Vierband-EQ, langen Fadern und kompaktem Gehäuse dagegen sehr schlüssig. Der V5 wirkt wie ein Mixer mit klarer Priorität auf Mischung und Klangformung.

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09
AlphaTheta XDJ-AN im Review: Streaming trifft Club-WorkflowTechnology
06.09.26 · REVIEW

AlphaTheta XDJ-AN im Review: Streaming trifft Club-Workflow

Der XDJ-AN ist ein sinnvoller Zwischenschritt für DJs, die vom Controller in Richtung Standalone-Workflow wechseln wollen. Zwei Decks, ein 7-Zoll-Touchscreen, rekordbox, djay, Serato, USB-C, CloudDirectPlay und mehrere Streaming-Dienste decken ungewöhnlich viele Quellen ab. Dazu kommen SonicLink und ein Gewicht von nur 5,2 kg. Die kompakte Bauweise fordert aber ihren Preis: kleinere Jogs, weniger Bildschirmfläche und nur zwei Kanäle. Für komplexe Vierdeck-Sets ist er nicht gedacht. Wer zu Hause vorbereitet, unterwegs spielt und denselben USB- oder Cloud-Bestand verwenden möchte, bekommt ein sehr schlüssiges System.

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AlphaTheta CDJ-1500X im Review: kompakter Club-Player mit klaren GrenzenTechnology
06.09.26 · REVIEW

AlphaTheta CDJ-1500X im Review: kompakter Club-Player mit klaren Grenzen

Der CDJ-1500X ist für kleine Booths, Bars, Studios und private Setups interessanter als für Rider, die ohnehin auf dem Spitzenmodell landen. Sein 10,1-Zoll-Touchscreen, Wi-Fi, Cloud- und Streaming-Funktionen sowie acht Hot Cues holen viel vom aktuellen AlphaTheta-Workflow in ein kompakteres Gehäuse. Die Einsparungen sind allerdings spürbar: kein Digitalausgang, kleineres Jogwheel und ein Preis, der weiterhin deutlich über typischen All-in-one-Lösungen liegt. Wer bewusst mit getrennten Playern und frei gewähltem Mixer arbeiten will, bekommt einen modernen und flexiblen Einstieg in dieses Setup. Als günstiger Clubstandard taugt er weniger.

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11
Bitwig Studio 6.1 baut den Sampler deutlich weiter ausTechnology
01.09.26 · REVIEW

Bitwig Studio 6.1 baut den Sampler deutlich weiter aus

Bitwig Studio 6.1 ist vor allem für Nutzer*innen interessant, die Samples nicht als statische Audiodateien behandeln. Slicing, Spectral und Fragments greifen direkt in bestehende Workflows ein und erweitern sie um präzises Time-Stretching, Granularbearbeitung und dynamische Tonhöhenerkennung. Dazu kommen neue Repitch-Charaktere, ein überarbeiteter Cycles-Modus und bessere Multisample-Werkzeuge. Der Haken: Spectral und Fragments sind der Vollversion vorbehalten, und der Umfang kann für Einsteiger*innen schnell dicht wirken. Für aktive Bitwig-Produzent*innen ist 6.1 trotzdem ein sehr starkes kostenloses Upgrade innerhalb eines gültigen Upgrade Plans.

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12
Roland TR-1000: analoge TR-DNA trifft moderne Sampling-TiefeTechnology
22.08.26 · REVIEW

Roland TR-1000: analoge TR-DNA trifft moderne Sampling-Tiefe

TR-1000 ist keine nostalgische 808/909-Neuauflage, sondern Rolands Versuch, die eigene Drum-Machine-Geschichte in ein modernes Produktionsinstrument zu überführen. 16 analoge Schaltungen, ACB-, FM- und PCM-Klangerzeugung, Sampling mit Time-Stretch und Slicing, Layer-Tracks, Morph-Slider und umfangreiche CV-, Trigger-, Sync- und MIDI-Anschlüsse machen das Gerät erheblich breiter als eine klassische TR. Genau diese Breite erklärt auch Preis und Größe. Wer nur authentische 808-Kicks und 909-Hats braucht, findet günstigere Wege. Wer Rhythmus als vollständiges Hardware-Arrangement mit Sampling, Klangdesign und externer Steuerung behandeln möchte, bekommt eine ungewöhnlich mächtige Zentrale.

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13
iZotope Ozone 12 Advanced: Mastering greift tiefer in den MixTechnology
22.08.26 · REVIEW

iZotope Ozone 12 Advanced: Mastering greift tiefer in den Mix

Ozone 12 Advanced verschiebt die Grenze zwischen Mixing und Mastering noch einmal deutlich. Stem EQ kann Vocals, Bass, Drums und Instrumente innerhalb eines Stereo-Masters getrennt bearbeiten, Unlimiter versucht verlorene Transienten zurückzuholen und Bass Control adressiert den Bereich, der bei elektronischer Musik besonders schnell über Übersetzbarkeit entscheidet. Dazu kommen IRC 5 und ein flexiblerer Master Assistant. Das ist technisch beeindruckend, aber kein Freifahrtschein für schlechte Mixe: Je stärker ein fertiger Stereo-Bounce zerlegt werden muss, desto wichtiger bleibt Zurückhaltung. Für Produzenten und Engineers, die häufig Finals selbst vorbereiten, ist die Advanced-Version dennoch ein außergewöhnlich umfassendes System.

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14
Traktor MX2: zwei Kanäle, aber deutlich mehr als BasicsTechnology
22.08.26 · REVIEW

Traktor MX2: zwei Kanäle, aber deutlich mehr als Basics

Traktor MX2 sitzt sinnvoll zwischen Einsteiger-Controller und ernsthaftem Performance-Werkzeug. Zwei Kanäle, Jogwheels, EQ und Crossfader sind sofort verständlich, doch Stems, Pattern Player, zwei Deck-FX-Einheiten und 16 RGB-Pads geben dem Gerät deutlich mehr Tiefe als ein reines Lernmodell. Besonders überzeugend ist die enge Verzahnung mit Traktor Pro 4, das vollständig enthalten ist. Gleichzeitig bindet genau diese Stärke den Controller an den Computer und an das Traktor-Ökosystem. Wer ohnehin dort mixen will, erhält ein konzentriertes Setup mit viel kreativer Reserve. Wer Standalone-Betrieb oder vier physische Kanäle braucht, muss größer denken.

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15
Novation Launch Control XL 3: DAW-Mixing wird wieder haptischTechnology
22.08.26 · REVIEW

Novation Launch Control XL 3: DAW-Mixing wird wieder haptisch

Launch Control XL 3 ist ein Gegenentwurf zum Produzieren mit Trackpad und Bildschirm. Acht lange Fader, 24 Encoder und 16 zuweisbare Tasten schaffen genügend physische Kontrolle für Mixer, Sends, Devices und externe MIDI-Hardware, ohne dass der Controller zum überladenen Pult wird. Die dritte Generation gewinnt vor allem durch OLED-Feedback, tiefere DAW-Integration und echte DIN-MIDI-Anschlüsse. Damit kann sie sowohl im Studio als auch in einem Live-Setup eine zentrale Rolle übernehmen. Wer Motorfader oder große Displays erwartet, ist hier falsch; wer Parameter regelmäßig mit den Händen fahren will, bekommt eine sehr konzentrierte Oberfläche.

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16
u-he Zebra 3: modulare Synthese ohne MenülabyrinthTechnology
22.08.26 · REVIEW

u-he Zebra 3: modulare Synthese ohne Menülabyrinth

Zebra 3 ist kein Synthesizer für den schnellen Preset-Wechsel allein, sondern ein System für Produzenten, die Klangarchitektur wirklich formen wollen. Bis zu 1024 Partialtöne in den Oszillatoren, zahlreiche Oscillator FX, 13 Filtermodelle, FM, modale Resonatoren, Comb-Filter, Vector- und Scan-Mixer sowie eine tiefgreifende Modulationsstruktur ergeben ein Instrument mit enormer Reichweite. Entscheidend ist, dass u-he diese Tiefe nicht in ein starres Modularraster zwingt. Wer Bass, Pads, Sequenzen und ungewöhnliche Texturen aus einem einzigen Synth bauen möchte, findet hier außergewöhnlich viel Raum. Der Preis und die Lernkurve machen Zebra 3 allerdings zu einer bewussten Investition.

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17
BABY Audio Smooth Operator Pro: Spektralkontrolle ohne UmwegePlugin
10.08.26 · REVIEW

BABY Audio Smooth Operator Pro: Spektralkontrolle ohne Umwege

Smooth Operator Pro ist besonders dann stark, wenn ein Mix nicht nach einem einzelnen problematischen Peak klingt, sondern insgesamt zu voll, hart oder maskiert wirkt. Statt Band für Band mit einem dynamischen EQ zu bauen, kann der Prozessor das Spektrum kontinuierlich ausbalancieren und bei Bedarf einzelne Bereiche über Nodes gezielt anders behandeln. Das ist schnell, modern und für dichte elektronische Arrangements sehr praktisch. Die eigentliche Kunst liegt in der Dosierung: Zu viel spektrale Ordnung kann einem Track genauso Energie nehmen wie ein schlechter EQ. Mit moderaten Einstellungen ist Smooth Operator Pro ein überzeugendes Werkzeug für Klarheit.

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18
BABY Audio Grainferno: Granular-Synthese mit spielbarem KernPlugin
07.08.26 · REVIEW

BABY Audio Grainferno: Granular-Synthese mit spielbarem Kern

Grainferno wirkt wie ein Granular-Synth, der nicht bei atmosphärischen Wolken stehenbleiben will. Besonders spannend ist die Möglichkeit, Grains so schnell zu erzeugen, dass aus Textur ein tonal spielbarer Klang wird, während der spektrale Fingerabdruck des Ausgangssamples erhalten bleibt. Damit passt das Instrument gut zu Produzenten, die Field Recordings, Vocals oder einzelne Percussion-Sounds in eigenständige Leads, Pads und hybride Texturen verwandeln möchten. Die Modulationsarchitektur ist tief, aber BABY Audio hält den Einstieg mit Templates, Macros und einer großen Factory-Library vergleichsweise zugänglich. Für 79 Dollar ist das aktuell ein sehr starkes Sounddesign-Paket.

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19
BABY Audio BA-1: Lo-Fi-Synth mit mehr als NostalgiePlugin
29.07.26 · REVIEW

BABY Audio BA-1: Lo-Fi-Synth mit mehr als Nostalgie

BA-1 versteht den Charme alter, kleiner Synthesizer ziemlich gut: wenige Bedienelemente, unmittelbare Ergebnisse und genau genug Instabilität, um einen Patch lebendig wirken zu lassen. Battery Drain, Speaker-Modell, Circuit Bending und Gliss sind keine Pflichtübungen, sondern Werkzeuge, mit denen sich ein sauberer Sound sehr schnell in etwas kaputtes, körniges oder schwebendes verwandeln lässt. Wer eine riesige Modulationsmatrix sucht, ist hier falsch. Wer für house, electro, synthwave, breaks oder lo-fi Pop einen schnellen Synth mit eigener Färbung möchte, bekommt für den aktuellen Preis ein sehr sympathisches Instrument.

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AstroLab 1.4 macht Arturias Bühnen-Synth stärker vom Software-Kosmos abhängigTechnology
23.07.26 · REVIEW

AstroLab 1.4 macht Arturias Bühnen-Synth stärker vom Software-Kosmos abhängig

Ein nützliches Update für ein klar gebundenes Ökosystem.

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21
u-he Zebra 3 macht den modularen Software-Synth neu lesbarTechnology
18.07.26 · REVIEW

u-he Zebra 3 macht den modularen Software-Synth neu lesbar

Ein fokussiertes Werkzeug, kein universelles Versprechen.

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22
Moog Messenger bleibt als kompakter Mono-Synth auf klare Rollen angewiesenTechnology
18.07.26 · REVIEW

Moog Messenger bleibt als kompakter Mono-Synth auf klare Rollen angewiesen

Ein fokussiertes Werkzeug, kein universelles Versprechen.

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23
Novation bringt Keystroke Custom Modes auf LaunchkeyTechnology
18.07.26 · REVIEW

Novation bringt Keystroke Custom Modes auf Launchkey

Ein fokussiertes Werkzeug, kein universelles Versprechen.

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24
Abletons Extensions SDK öffnet Live Suite für tiefere WerkzeugeTechnology
18.07.26 · REVIEW

Abletons Extensions SDK öffnet Live Suite für tiefere Werkzeuge

Ein Produkt mit klarer Funktion, aber ohne universellen Anspruch.

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25
Zebra 3 ist dann stark, wenn Tiefe wieder spielbar wirktTechnology
18.07.26 · REVIEW

Zebra 3 ist dann stark, wenn Tiefe wieder spielbar wirkt

Ein Werkzeug mit klarer Aufgabe.

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26
MicroFreak Firmware 5.0 macht aus einem kleinen Synth wieder ein offenes LaborTechnology
17.07.26 · REVIEW

MicroFreak Firmware 5.0 macht aus einem kleinen Synth wieder ein offenes Labor

Ein präzises Werkzeug mit klarer Identität.

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27
Arturia MiniFreak bleibt stark, weil er Unordnung spielbar machtTechnology
17.07.26 · REVIEW

Arturia MiniFreak bleibt stark, weil er Unordnung spielbar macht

Ein Synthesizer für Menschen, die Klang nicht nur bauen, sondern anfassen und weiterdrehen wollen.

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28
Cubase 15.0.30 macht Stabilität zum Studio-ThemaTechnology
17.07.26 · REVIEW

Cubase 15.0.30 macht Stabilität zum Studio-Thema

Ein nüchternes, aber sinnvolles Update für Nutzer, die Cubase als langfristige Produktionsumgebung einsetzen.

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29
Traktor Pro 4.5.1 zeigt, warum Wartung ein DJ-Feature istTechnology
17.07.26 · REVIEW

Traktor Pro 4.5.1 zeigt, warum Wartung ein DJ-Feature ist

Kein lautes Update, aber eines, das Vertrauen in vorbereitete Controller-Laptop-Setups stärkt.

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30
Bitwig Studio 6.1 Beta rückt den Sampler wieder ins ZentrumTechnology
17.07.26 · REVIEW

Bitwig Studio 6.1 Beta rückt den Sampler wieder ins Zentrum

Eine Beta mit klarer kreativer Richtung: weniger Verwaltungswerkzeug, mehr Instrument im Instrument.

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31
rekordbox 7.2.16 verbindet neue Player, CoBeat und Phase in einem UpdateTechnology
17.07.26 · REVIEW

rekordbox 7.2.16 verbindet neue Player, CoBeat und Phase in einem Update

Ein Update, das nicht laut wirkt, aber an mehreren relevanten Stellen moderner DJ-Setups ansetzt.

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32
teenage engineering hält OP-XY mit OS 1.1.21 im Update-FlussTechnology
17.07.26 · REVIEW

teenage engineering hält OP-XY mit OS 1.1.21 im Update-Fluss

Ein solides Update-Signal für ein Instrument, dessen Stärke von Verlässlichkeit und Bedienfluss abhängt.

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33
djay Pro 5.6.7 zeigt, wie wichtig ruhige Controller-Updates geworden sindTechnology
17.07.26 · REVIEW

djay Pro 5.6.7 zeigt, wie wichtig ruhige Controller-Updates geworden sind

Ein nützliches Wartungsupdate für DJs, die weniger Überraschungen zwischen Software und Hardware wollen.

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