
Sara Beas
DE EDICIONES · Technology
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LA VOZ DETRÁS DE SARA BEAS.
Sara trata la tecnología como parte de la cultura creativa, no como una categoría separada. Se fija en cómo instrumentos, software y sistemas de producción cambian las decisiones en el estudio y en si esos cambios son realmente relevantes para quien los utiliza.
En AT-DJ, el archivo de Sara Beas mantiene esa mirada a través de Technology, con piezas pensadas para añadir contexto y no limitarse a repetir el anuncio.
TODOS LOS ARTÍCULOS
El archivo completo de publicaciones, de la más reciente a la más antigua.
TechnologyAbleton Move im Review 2026: kleine Box, deutlich größerer Workflow
Ableton Move ist 2026 deutlich erwachsener als ein reines Skizzenbuch. Vier Tracks bleiben die Leitplanke, doch Audio-Aufnahme, Warp, Clip-Bounce, Sampling, Drift, Wavetable, Drum und Melodic Sampler sowie Link Audio machen aus der kompakten Box ein ernstzunehmendes mobiles Instrument. Die 32 Pads mit polyphonem Aftertouch und Capture halten den Workflow schnell, während Wi-Fi und Ableton Cloud den Übergang zu Live vereinfachen. Wer komplette Songs mit vielen Spuren auf Hardware arrangieren will, stößt bewusst an Grenzen. Für Ideen, Grooves, Samples und Live-Processing ist Move gerade wegen dieser Begrenzung sehr fokussiert.
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TechnologyArturia Pure SUB im Review: Bassdesign ohne Umwege
Pure SUB ist dann stark, wenn ein Produzent nicht erst aus einem Universal-Synth einen Bassspezialisten bauen möchte. Fundamental, Harmonics und Texture werden getrennt erzeugt und geroutet, Sub Regen kann nach aggressiver Bearbeitung eine saubere Grundwelle wieder einsetzen. Dazu kommen mehr als 40 Filtermodi, 33 Sub-Processor-Varianten, ein großer FX-Rack und umfangreiche Modulation. Das klingt auf dem Papier nach Overkill, bleibt durch die klare Aufteilung aber nachvollziehbar. Wer Leads, Pads und polyphone Flächen sucht, braucht andere Instrumente. Für Techno, Drum & Bass, Dubstep, UK Bass, 808s und moderne Club-Lows ist Pure SUB ausgesprochen zielgerichtet.
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TechnologyArturia MiniLab 37 im Review: kompakter Controller mit sinnvoller Extra-Oktave
Das MiniLab 37 löst ein simples Problem besser als viele 25-Tasten-Controller: Eine zusätzliche Oktave verändert das Spielgefühl stärker als ein weiteres Menü. 37 anschlagdynamische Slim-Keys erlauben beidhändige Akkorde, Bass-plus-Melodie und größere Voicings, ohne den Controller in ein Vollformat-Keyboard zu verwandeln. Acht Encoder, vier Fader, zwei Pad-Bänke, Arpeggiator, Chord Mode und DIN-MIDI-Out machen ihn auch außerhalb von Analog Lab brauchbar. Das kleine Display bleibt eher Statusanzeige als echte Navigation, und wer Full-Size-Tasten braucht, wird nicht glücklich. Für kompakte elektronische Studios trifft Arturia aber einen sehr vernünftigen Mittelweg.
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TechnologyKORG microAUDIO 722 im Review: Interface mit analogem 700S-Filter
Das microAUDIO 722 ist interessant, weil KORG ein Zweikanal-Interface nicht über noch mehr Software-Metering differenziert, sondern über Hardware. Der integrierte analoge 700S-Filter kann Eingänge oder Computer-Audio bearbeiten, per LFO und Hüllkurve moduliert und über MIDI automatisiert werden. Dazu kommen 24 Bit/192 kHz, Direct Monitoring, Loopback, MIDI I/O und mobile USB-C-Nutzung. Für große Recording-Setups fehlen Kanäle, ADAT und umfangreiche Monitor-Ausgänge. Produzenten mit Synthesizern, Drum Machines oder Live-Elektronik bekommen dafür ein Interface, das beim Aufnehmen tatsächlich Klang formen kann und nicht nur Signale in den Rechner transportiert.
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TechnologyKORG phase8 im Review: akustische Synthese zum Anfassen
Der phase8 ist eines der eigenwilligsten KORG-Instrumente der letzten Jahre. Acht elektromechanische Stimmen bringen echte Stahlresonatoren zum Schwingen; Sequencer, Hüllkurven, Modulation und CV/MIDI geben dieser akustischen Klangerzeugung die Präzision eines elektronischen Instruments. Besonders stark ist die Möglichkeit, Resonatoren zu berühren, anzuschlagen, zu zupfen oder mit Fremdobjekten zu verändern. Das Ergebnis ist kein Ersatz für einen klassischen Polysynth, sondern ein eigener Klangkörper für Percussion, metallische Sequenzen und texturale Patterns. Wer planbare Preset-Flächen sucht, ist falsch. Für experimentelle Elektronik, Live-Performance und rhythmisches Sounddesign ist phase8 außergewöhnlich.
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TechnologyKORG KAOSS PAD V im Review: Touch-Effekte mit zwei Fingern
Das KAOSS PAD V bewahrt die Stärke der Serie: komplexe Klangbewegungen lassen sich mit einer Geste spielen. Neu ist vor allem, dass zwei Berührungspunkte gleichzeitig ausgewertet werden und das Gerät stärker auf moderne Live-, Vocal- und Streaming-Setups vorbereitet ist. Mic-, Line-, Hi-Z- und USB-Signale können zusammengeführt werden, Sampling und Looping sind integriert. Wer Parameter numerisch und reproduzierbar automatisieren möchte, wird mit einer DAW schneller ans Ziel kommen. Für Live-Remixing, Dub-Effekte, Vocals, Noise-Übergänge und spontane Klangmanipulation bleibt das XY-Pad aber eine der unmittelbarsten Schnittstellen überhaupt.
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TechnologyAlphaTheta RMX-IGNITE im Review: Effekte wieder als Instrument
Der RMX-IGNITE bringt die Idee eines eigenständigen DJ-Effektgeräts überzeugend zurück. Drei Frequenzbänder, große Lever- und Isolate-Controls, Sampler, Roll-Funktionen und ein zentraler Release-Echo-Reset machen Eingriffe sichtbar und körperlich. Der digitale Send/Return zu kompatiblen Mixern reduziert Verkabelung und hält BPM- sowie Grid-Informationen im System. Das Gerät ist allerdings klar für DJs gedacht, die Effekte aktiv spielen; wer nur gelegentlich Echo und Filter nutzt, bezahlt für viel ungenutzte Oberfläche. Für expressive Techno-, House- und Hybridsets ist die Trennung von Effektsektion und Mixer dagegen ein echter Workflow-Gewinn.
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TechnologyAlphaTheta DJM-V5 im Review: drei Kanäle mit V10-DNA
Der DJM-V5 ist einer der interessantesten kompakten Mixer im aktuellen AlphaTheta-Programm. Er übernimmt Vierband-EQ, lange 60-mm-Fader und die präzise Mix-Philosophie des DJM-V10, reduziert das Konzept aber auf drei Kanäle. Sechs Send FX und der neue Cross-Pass-Filter geben ihm eine eigene Handschrift, SonicLink ergänzt kabelloses Monitoring. Wer viele externe Zuspieler oder klassische Beat FX erwartet, findet anderswo mehr Ausstattung. Für Techno, House und längere Übergänge ist die Kombination aus Vierband-EQ, langen Fadern und kompaktem Gehäuse dagegen sehr schlüssig. Der V5 wirkt wie ein Mixer mit klarer Priorität auf Mischung und Klangformung.
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TechnologyAlphaTheta XDJ-AN im Review: Streaming trifft Club-Workflow
Der XDJ-AN ist ein sinnvoller Zwischenschritt für DJs, die vom Controller in Richtung Standalone-Workflow wechseln wollen. Zwei Decks, ein 7-Zoll-Touchscreen, rekordbox, djay, Serato, USB-C, CloudDirectPlay und mehrere Streaming-Dienste decken ungewöhnlich viele Quellen ab. Dazu kommen SonicLink und ein Gewicht von nur 5,2 kg. Die kompakte Bauweise fordert aber ihren Preis: kleinere Jogs, weniger Bildschirmfläche und nur zwei Kanäle. Für komplexe Vierdeck-Sets ist er nicht gedacht. Wer zu Hause vorbereitet, unterwegs spielt und denselben USB- oder Cloud-Bestand verwenden möchte, bekommt ein sehr schlüssiges System.
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TechnologyAlphaTheta CDJ-1500X im Review: kompakter Club-Player mit klaren Grenzen
Der CDJ-1500X ist für kleine Booths, Bars, Studios und private Setups interessanter als für Rider, die ohnehin auf dem Spitzenmodell landen. Sein 10,1-Zoll-Touchscreen, Wi-Fi, Cloud- und Streaming-Funktionen sowie acht Hot Cues holen viel vom aktuellen AlphaTheta-Workflow in ein kompakteres Gehäuse. Die Einsparungen sind allerdings spürbar: kein Digitalausgang, kleineres Jogwheel und ein Preis, der weiterhin deutlich über typischen All-in-one-Lösungen liegt. Wer bewusst mit getrennten Playern und frei gewähltem Mixer arbeiten will, bekommt einen modernen und flexiblen Einstieg in dieses Setup. Als günstiger Clubstandard taugt er weniger.
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TechnologyBitwig Studio 6.1 baut den Sampler deutlich weiter aus
Bitwig Studio 6.1 ist vor allem für Nutzer*innen interessant, die Samples nicht als statische Audiodateien behandeln. Slicing, Spectral und Fragments greifen direkt in bestehende Workflows ein und erweitern sie um präzises Time-Stretching, Granularbearbeitung und dynamische Tonhöhenerkennung. Dazu kommen neue Repitch-Charaktere, ein überarbeiteter Cycles-Modus und bessere Multisample-Werkzeuge. Der Haken: Spectral und Fragments sind der Vollversion vorbehalten, und der Umfang kann für Einsteiger*innen schnell dicht wirken. Für aktive Bitwig-Produzent*innen ist 6.1 trotzdem ein sehr starkes kostenloses Upgrade innerhalb eines gültigen Upgrade Plans.
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TechnologyRoland TR-1000: analoge TR-DNA trifft moderne Sampling-Tiefe
TR-1000 ist keine nostalgische 808/909-Neuauflage, sondern Rolands Versuch, die eigene Drum-Machine-Geschichte in ein modernes Produktionsinstrument zu überführen. 16 analoge Schaltungen, ACB-, FM- und PCM-Klangerzeugung, Sampling mit Time-Stretch und Slicing, Layer-Tracks, Morph-Slider und umfangreiche CV-, Trigger-, Sync- und MIDI-Anschlüsse machen das Gerät erheblich breiter als eine klassische TR. Genau diese Breite erklärt auch Preis und Größe. Wer nur authentische 808-Kicks und 909-Hats braucht, findet günstigere Wege. Wer Rhythmus als vollständiges Hardware-Arrangement mit Sampling, Klangdesign und externer Steuerung behandeln möchte, bekommt eine ungewöhnlich mächtige Zentrale.
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TechnologyiZotope Ozone 12 Advanced: Mastering greift tiefer in den Mix
Ozone 12 Advanced verschiebt die Grenze zwischen Mixing und Mastering noch einmal deutlich. Stem EQ kann Vocals, Bass, Drums und Instrumente innerhalb eines Stereo-Masters getrennt bearbeiten, Unlimiter versucht verlorene Transienten zurückzuholen und Bass Control adressiert den Bereich, der bei elektronischer Musik besonders schnell über Übersetzbarkeit entscheidet. Dazu kommen IRC 5 und ein flexiblerer Master Assistant. Das ist technisch beeindruckend, aber kein Freifahrtschein für schlechte Mixe: Je stärker ein fertiger Stereo-Bounce zerlegt werden muss, desto wichtiger bleibt Zurückhaltung. Für Produzenten und Engineers, die häufig Finals selbst vorbereiten, ist die Advanced-Version dennoch ein außergewöhnlich umfassendes System.
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TechnologyTraktor MX2: zwei Kanäle, aber deutlich mehr als Basics
Traktor MX2 sitzt sinnvoll zwischen Einsteiger-Controller und ernsthaftem Performance-Werkzeug. Zwei Kanäle, Jogwheels, EQ und Crossfader sind sofort verständlich, doch Stems, Pattern Player, zwei Deck-FX-Einheiten und 16 RGB-Pads geben dem Gerät deutlich mehr Tiefe als ein reines Lernmodell. Besonders überzeugend ist die enge Verzahnung mit Traktor Pro 4, das vollständig enthalten ist. Gleichzeitig bindet genau diese Stärke den Controller an den Computer und an das Traktor-Ökosystem. Wer ohnehin dort mixen will, erhält ein konzentriertes Setup mit viel kreativer Reserve. Wer Standalone-Betrieb oder vier physische Kanäle braucht, muss größer denken.
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TechnologyNovation Launch Control XL 3: DAW-Mixing wird wieder haptisch
Launch Control XL 3 ist ein Gegenentwurf zum Produzieren mit Trackpad und Bildschirm. Acht lange Fader, 24 Encoder und 16 zuweisbare Tasten schaffen genügend physische Kontrolle für Mixer, Sends, Devices und externe MIDI-Hardware, ohne dass der Controller zum überladenen Pult wird. Die dritte Generation gewinnt vor allem durch OLED-Feedback, tiefere DAW-Integration und echte DIN-MIDI-Anschlüsse. Damit kann sie sowohl im Studio als auch in einem Live-Setup eine zentrale Rolle übernehmen. Wer Motorfader oder große Displays erwartet, ist hier falsch; wer Parameter regelmäßig mit den Händen fahren will, bekommt eine sehr konzentrierte Oberfläche.
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Technologyu-he Zebra 3: modulare Synthese ohne Menülabyrinth
Zebra 3 ist kein Synthesizer für den schnellen Preset-Wechsel allein, sondern ein System für Produzenten, die Klangarchitektur wirklich formen wollen. Bis zu 1024 Partialtöne in den Oszillatoren, zahlreiche Oscillator FX, 13 Filtermodelle, FM, modale Resonatoren, Comb-Filter, Vector- und Scan-Mixer sowie eine tiefgreifende Modulationsstruktur ergeben ein Instrument mit enormer Reichweite. Entscheidend ist, dass u-he diese Tiefe nicht in ein starres Modularraster zwingt. Wer Bass, Pads, Sequenzen und ungewöhnliche Texturen aus einem einzigen Synth bauen möchte, findet hier außergewöhnlich viel Raum. Der Preis und die Lernkurve machen Zebra 3 allerdings zu einer bewussten Investition.
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PluginBABY Audio Smooth Operator Pro: Spektralkontrolle ohne Umwege
Smooth Operator Pro ist besonders dann stark, wenn ein Mix nicht nach einem einzelnen problematischen Peak klingt, sondern insgesamt zu voll, hart oder maskiert wirkt. Statt Band für Band mit einem dynamischen EQ zu bauen, kann der Prozessor das Spektrum kontinuierlich ausbalancieren und bei Bedarf einzelne Bereiche über Nodes gezielt anders behandeln. Das ist schnell, modern und für dichte elektronische Arrangements sehr praktisch. Die eigentliche Kunst liegt in der Dosierung: Zu viel spektrale Ordnung kann einem Track genauso Energie nehmen wie ein schlechter EQ. Mit moderaten Einstellungen ist Smooth Operator Pro ein überzeugendes Werkzeug für Klarheit.
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PluginBABY Audio Grainferno: Granular-Synthese mit spielbarem Kern
Grainferno wirkt wie ein Granular-Synth, der nicht bei atmosphärischen Wolken stehenbleiben will. Besonders spannend ist die Möglichkeit, Grains so schnell zu erzeugen, dass aus Textur ein tonal spielbarer Klang wird, während der spektrale Fingerabdruck des Ausgangssamples erhalten bleibt. Damit passt das Instrument gut zu Produzenten, die Field Recordings, Vocals oder einzelne Percussion-Sounds in eigenständige Leads, Pads und hybride Texturen verwandeln möchten. Die Modulationsarchitektur ist tief, aber BABY Audio hält den Einstieg mit Templates, Macros und einer großen Factory-Library vergleichsweise zugänglich. Für 79 Dollar ist das aktuell ein sehr starkes Sounddesign-Paket.
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PluginBABY Audio BA-1: Lo-Fi-Synth mit mehr als Nostalgie
BA-1 versteht den Charme alter, kleiner Synthesizer ziemlich gut: wenige Bedienelemente, unmittelbare Ergebnisse und genau genug Instabilität, um einen Patch lebendig wirken zu lassen. Battery Drain, Speaker-Modell, Circuit Bending und Gliss sind keine Pflichtübungen, sondern Werkzeuge, mit denen sich ein sauberer Sound sehr schnell in etwas kaputtes, körniges oder schwebendes verwandeln lässt. Wer eine riesige Modulationsmatrix sucht, ist hier falsch. Wer für house, electro, synthwave, breaks oder lo-fi Pop einen schnellen Synth mit eigener Färbung möchte, bekommt für den aktuellen Preis ein sehr sympathisches Instrument.
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TechnologyAstroLab 1.4 macht Arturias Bühnen-Synth stärker vom Software-Kosmos abhängig
Ein nützliches Update für ein klar gebundenes Ökosystem.
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Technologyu-he Zebra 3 macht den modularen Software-Synth neu lesbar
Ein fokussiertes Werkzeug, kein universelles Versprechen.
LEER ARTÍCULO ↗Moog Messenger bleibt als kompakter Mono-Synth auf klare Rollen angewiesen
Ein fokussiertes Werkzeug, kein universelles Versprechen.
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TechnologyNovation bringt Keystroke Custom Modes auf Launchkey
Ein fokussiertes Werkzeug, kein universelles Versprechen.
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TechnologyAbletons Extensions SDK öffnet Live Suite für tiefere Werkzeuge
Ein Produkt mit klarer Funktion, aber ohne universellen Anspruch.
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TechnologyZebra 3 ist dann stark, wenn Tiefe wieder spielbar wirkt
Ein Werkzeug mit klarer Aufgabe.
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TechnologyMicroFreak Firmware 5.0 macht aus einem kleinen Synth wieder ein offenes Labor
Ein präzises Werkzeug mit klarer Identität.
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TechnologyArturia MiniFreak bleibt stark, weil er Unordnung spielbar macht
Ein Synthesizer für Menschen, die Klang nicht nur bauen, sondern anfassen und weiterdrehen wollen.
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TechnologyCubase 15.0.30 macht Stabilität zum Studio-Thema
Ein nüchternes, aber sinnvolles Update für Nutzer, die Cubase als langfristige Produktionsumgebung einsetzen.
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TechnologyTraktor Pro 4.5.1 zeigt, warum Wartung ein DJ-Feature ist
Kein lautes Update, aber eines, das Vertrauen in vorbereitete Controller-Laptop-Setups stärkt.
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TechnologyBitwig Studio 6.1 Beta rückt den Sampler wieder ins Zentrum
Eine Beta mit klarer kreativer Richtung: weniger Verwaltungswerkzeug, mehr Instrument im Instrument.
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Technologyrekordbox 7.2.16 verbindet neue Player, CoBeat und Phase in einem Update
Ein Update, das nicht laut wirkt, aber an mehreren relevanten Stellen moderner DJ-Setups ansetzt.
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Technologyteenage engineering hält OP-XY mit OS 1.1.21 im Update-Fluss
Ein solides Update-Signal für ein Instrument, dessen Stärke von Verlässlichkeit und Bedienfluss abhängt.
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Technologydjay Pro 5.6.7 zeigt, wie wichtig ruhige Controller-Updates geworden sind
Ein nützliches Wartungsupdate für DJs, die weniger Überraschungen zwischen Software und Hardware wollen.
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